Mit Papa's Jeep geht's von zu Hause los und doch äußerst verlässlich ;-) bringt er uns (das sind Mama & Papa, Klaus und mich) bis auf die Gradn Alm, wo wir eine Sondergenehmigung vom Hüttenwirt für die Auffahrt erhalten haben! Gleich in der Früh wurden wir mit einem Stamperl begrüßt, "Do losst's es jo fü leichta geh!", meinte da Hüttenwirt, da Faschinger!
Wir wandern somit, beflügelt vom Stamperl, von der Alm weg...
...auf dem Weg 444 in leichtem auf und ab bis vor die Füße der Falkenmauer. Nun geht der Weg unterhalb der Falkenmauerwand weiter, wir marschieren aufgrund der Steinschlaggefahr in diesem Bereich relativ flott und darauffolgend schon hinauf Richtung Törl. Naja.. zumindest sollte es bergauf gehen... für Klaus ging es vorher mal bergab! ;-) Der Weg zum Törl ist rutschig, jedoch gut mit Seil und Trittstiften versichert. Oben am Törl angekommen (1.457m) begrüßt uns eine Gams, die uns noch lange neugierig beäugt! 
Etwa 50 Meter nach dem Törl zweigt der unmarkierte Weg, der über den W-Grat zum Gipfel führt, links ab. Wir genießen - der eine mehr, der andere weniger, die freie Kletterei im I und II Schwierigkeitsgrat. Rätsel: Wo bin ich?
(Auflösung: Der schwarze Fleck ca. in der Mitte der Wand!) ;-) Die Route ist teilweise sehr ausgesetzt und erfordert absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.
Es geht den Kamin runter...
und wir passieren anschließend den höchsten Punkt der Kremsmauer, an welchem sich aber nicht das Gipfelkreuz befindet.
Wir klettern zügig bis zum Gipfelkreuz weiter und kommen dort um ca. 13:00 Uhr an. Am Gipfel gab's sogar a Bankerl, wir nützen dieses für unsere Pause! Vom Gipfel geht der Blick vorab hinaus ins Alpenvorland, weiter zum angezuckerten Großen Priel, der imposant direkt vor uns liegt, desweiteren Spitzmauer, Kasberg und als Ende des Rundumblickes die Aussicht zurück auf die Gradn Alm.
Nach einer ausgiebigen Jause, einer langen Rast in der Sonne und dem legendären Gipfelfoto...
...geht's über den Normalweg, erstmals einige Höhenmeter hinunter und dann hinüber zurück zum Törl, wo die Gams erneut auf uns wartete!
Nun klettern wir nach dem Törl hinunter über relativ rutschiges Gestein, wir queren erneut das Steinfeld - diesmal jedoch etwas langsamer da ich Steine für meinen Berg im Garten sammelte, gleichzeitig fand ich diesmal einen superschönen Wurzelstock, der sich gut in meinem Garten machen würde....Hmm... Der Wurzelstock wurde kurzerhand auf Papa's Rucksack geschnallt ,die Steine in Klaus's Rucksack verpackt (Danke nochmals fürs Tragen euch beiden! ;-)) und so ging es dann vollbepackt zurück zur Gradn Alm auf 1.240 Meter. Wir blicken ehrfurchtsvoll von der Gradn Alm hinüber auf den Grat der Kremsmauer - ganz schön imposant ....
Der Hüttenwirt begrüßt uns erneut und wir bekommen noch a Jause und a Bier spendiert.
Ein schönes Fleckchen Erde ist das hier oben. Da will man sich gar nimma trennen...
...auf dem Weg 444 in leichtem auf und ab bis vor die Füße der Falkenmauer. Nun geht der Weg unterhalb der Falkenmauerwand weiter, wir marschieren aufgrund der Steinschlaggefahr in diesem Bereich relativ flott und darauffolgend schon hinauf Richtung Törl. Naja.. zumindest sollte es bergauf gehen... für Klaus ging es vorher mal bergab! ;-) Der Weg zum Törl ist rutschig, jedoch gut mit Seil und Trittstiften versichert. Oben am Törl angekommen (1.457m) begrüßt uns eine Gams, die uns noch lange neugierig beäugt! 
Etwa 50 Meter nach dem Törl zweigt der unmarkierte Weg, der über den W-Grat zum Gipfel führt, links ab. Wir genießen - der eine mehr, der andere weniger, die freie Kletterei im I und II Schwierigkeitsgrat. Rätsel: Wo bin ich?
(Auflösung: Der schwarze Fleck ca. in der Mitte der Wand!) ;-) Die Route ist teilweise sehr ausgesetzt und erfordert absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.
und wir passieren anschließend den höchsten Punkt der Kremsmauer, an welchem sich aber nicht das Gipfelkreuz befindet.
...geht's über den Normalweg, erstmals einige Höhenmeter hinunter und dann hinüber zurück zum Törl, wo die Gams erneut auf uns wartete!
Nun klettern wir nach dem Törl hinunter über relativ rutschiges Gestein, wir queren erneut das Steinfeld - diesmal jedoch etwas langsamer da ich Steine für meinen Berg im Garten sammelte, gleichzeitig fand ich diesmal einen superschönen Wurzelstock, der sich gut in meinem Garten machen würde....Hmm... Der Wurzelstock wurde kurzerhand auf Papa's Rucksack geschnallt ,die Steine in Klaus's Rucksack verpackt (Danke nochmals fürs Tragen euch beiden! ;-)) und so ging es dann vollbepackt zurück zur Gradn Alm auf 1.240 Meter. Wir blicken ehrfurchtsvoll von der Gradn Alm hinüber auf den Grat der Kremsmauer - ganz schön imposant ....
Der Hüttenwirt begrüßt uns erneut und wir bekommen noch a Jause und a Bier spendiert.
Ein schönes Fleckchen Erde ist das hier oben. Da will man sich gar nimma trennen... Mit dem Jeep brechen wir erneut auf - ganz verlässlich, wie fast immer - fahren wir zurück nach Hause. Das war wieder mal a Sonntag, das's a Freid ist! ;-) FF - Fortsetzung folgt! ;-)
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