Vom Regen der Nacht ist der Fels nass und Klaus und ich haben daher beschlossen, uns der Gruppe anzuschließen, die auf den Steiglkogel geht. Der Hüttenwirt hat dort 2008 ein Gipfelkreuz angebracht, welches sich aber der Wind geholt hat... es stehen 3 Runden, falls wir das Kreuz wieder aufstellen können! ;-)
Das Wetter ist mäßig, es regnet zwar nicht aber die Sonne bekommen wir auch nicht zu Gesicht. Unser Bergführer, da Sepp, führt uns daher gegen 9:00 Uhr von der Hofpürglhütte weg nordwärts, ziemlich eben bis zur Weggabelung. Wir könnten von hier aus zur Adamekhütte gehen oder hoch zum Steiglpass. Sepp zeigt uns hier noch den Jagasitz, den sich die ortsansässigen Jäger am Vortag gebastelt haben. Wir wandern auf einem steilen Grasrücken hinauf und erfreuen uns an einer Herde Gämse rechts vor uns... der Steig geht weiter, wird etwas ausgesetzter ist aber relativ breit und mit Drahtseilen versichert. Nun haben wir noch fast einen Loto 6er erzielt... eine Herde Steinböcke hällt sich in diesem Bereich auf und lässt sich von uns beobachten... wir bewundern, wie sich diese an der Felswand fortbewegen können!
Am Steiglpass angekommen zweigt der Weg rechts weg zum Steiglkogel (2.018m) .
Am Steiglpass angekommen zweigt der Weg rechts weg zum Steiglkogel (2.018m) . Hier verlassen wir den markierten Weg und gehen den anfangs noch recht gut erkennbaren Steig ostwärts. Da Sepp baut immer wieder Stoamandl, denn der Steig verliert sich zunehmends... es beginnt zu regnen und hätten wir da nicht unseren Bergführer dabei gehabt, hätten wir wohl spätestens hier den Rückweg angetreten. Doch wir begeben uns noch die steile Rinne aufwärts, sehr ausgesetzt geht es weiter, der Weg ist nur noch teilweise gesichert. Wir erreichen am Ende eine kleine Wiese bevor wir das Gipfelkreuz erblicken.
Tatsächlich. Das Gipfelkreuz ist umgefallen - fürs Gipfelfoto wird es kurz aufgestellt. Da es jedoch immer mehr zu regnen beginnt und unsere Sicht, naja... sagen wir's mal so, beschränkt ist, ;-) brechen wir unmittelbar wieder unseren Rückweg an, der aufgrund dem Regen sich schwieriger gestaltet als der Aufstieg. Der Fels ist rutschig und wir gehen vorsichtig und langsam wieder zurück zur Hofpürglhütte. Nichtsdestotrotz eine schöne Tour, bei der wir wieder einiges neues lernen durften.
Tatsächlich. Das Gipfelkreuz ist umgefallen - fürs Gipfelfoto wird es kurz aufgestellt. Da es jedoch immer mehr zu regnen beginnt und unsere Sicht, naja... sagen wir's mal so, beschränkt ist, ;-) brechen wir unmittelbar wieder unseren Rückweg an, der aufgrund dem Regen sich schwieriger gestaltet als der Aufstieg. Der Fels ist rutschig und wir gehen vorsichtig und langsam wieder zurück zur Hofpürglhütte. Nichtsdestotrotz eine schöne Tour, bei der wir wieder einiges neues lernen durften.Am Nachmittag gab es erneut Klettertheorie, Standplatzbau udlg.. und anschließend Boldern im hauseigenen Bolderraum... Simone und Christian, unsere Zimmerkollegen, die uns auch an den Abenden noch fleißig mit Theorie eindeckten (Danke nochmals dafür!) stecken uns mit den Bolderfieber an... jetzt wissen wir, warum man vom Boldern so schwärmen kann... hui, ist das knifflig...
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